Fallstudie Maschinenbau
Zusammenfassung
Für ein Projekt, bei dem es um den Export von Fabrik-Automatisierungsanlagen nach Übersee ging, übersetzte TOIN erfolgreich Dokumente über sehr komplexe Maschinen.
Herausforderungen
- Da die Maschinenstrukturen so kompliziert waren, wäre es schwer, die Übersetzung nur aufgrund der Quelldokumente durchzuführen.
- Wenn die Übersetzer sich nicht vorstellen können, wie man die Maschinen bedient, ist keine fachgemäße Übersetzung möglich.
- Die Terminologie des Kunden war in jedem Spezialbereich anders, was die Erstellung eines konsistenten Glossars erschwerte.
Lösungen
- TOIN-Übersetzer besuchten den Kunden, um sich mit dem Themenbereich vertraut zu machen.
- Unsere Übersetzer lernten die Maschinen kennen, indem sie sie tatsächlich bedienten.
Fazit
- TOIN lieferte Übersetzungen, die auf einem umfassenden Verständnis der komplexen Maschinen aufbauten.
- Wir boten Übersetzungen, die korrekte Betriebsmethoden beschrieben.
Fallstudie
Unser Kunde, ein führender japanischer Anbieter von Fabrik-Automatisierungsanlagen, bat uns, Betriebshandbücher, Wartungshandbücher und für den Export seiner Produkte nach Übersee nötige Dokumente zu übersetzen.
Das Werk hatte eine Fertigungsstraße, und da die Maschinenstrukturen so komplex waren, war es schwierig, die Informationen nur auf Grundlage der japanischen Handbücher korrekt zu übersetzen. Es gab weder eine konsistente Terminologie noch ein Glossar, und selbst wenn TOIN eines erstellt hätte, wäre eine Validierung durch alle Abteilungsmanager erforderlich gewesen. Allerdings ist der wichtigste Faktor bei Übersetzungen im Bereich Maschinenbau nicht die Terminologie selbst, sondern die Frage, ob die Übersetzung korrekt beschreibt, wie man die Maschine bedient.
Der Kunde hatte vorher eine andere Übersetzungsagentur verwendet, aber es war immer nötig gewesen, das ganze Dokument zu überprüfen und unsachgemäße Sätze zu ändern.
Der Standort des Kunden war auf der Insel Kyushu, aber als wir von dem Problem erfuhren, schlugen wie vor, die Übersetzer in die Fabrik zu senden, um die Maschinen zu recherchieren. Die Übersetzer lasen die Ausgangsdokumente durch, um im Voraus Fragen und Unklarheiten zu identifizieren, und der Übersetzungsqualitäts-Manager und eine Anzahl von Übersetzern besuchten das Werk des Kunden eine Woche lang. Die Manager der jeweiligen Abteilung zeigten den Team die Maschinen und erläuterten sie, und in manchen Fällen durften die Übersetzer sogar selbst die Maschinen bedienen.
Dies gab den Übersetzern eine klare Vorstellung, wie man die Maschinen bedient und ermöglicht es ihnen, genaue und aussagekräftige Übersetzungen zu erstellen. Im Laufe des Projekts besuchte der Übersetzungsqualitäts-Manager den Kunden mehrmals, um neue Probleme zu lösen.
Dieser Arbeitsablauf reduzierte die Belastung des Kunden deutlich und führte zu einem Enddokument, das nicht erneut geprüft werden musste.