IT-Fallstudien
- Fallstudie 1 - TOIN erhielt von einem großen PC-Hersteller in den USA den Auftrag, eine Spielkonsole und Software gleichzeitig in zahlreiche Sprachen zu lokalisieren. Wir erstellten eine Projektorganisation, die es uns ermöglichte, das Material in kurzer Zeit in mehrere Sprachen zu lokalisieren, und wir lösten alle auftretenden Probleme.
- Fallstudie 2 - Wir erzielten dramatische Zeiteinsparungen bei der Lokalisierung in mehrere Sprachen, indem wir den Text in der Software bei TOIN Japan überprüften.
- Fallstudie 3 - TOIN kann sichere Organisationen einrichten, so dass man uns selbst höchst vertrauliche Projekte beruhigt anvertrauen kann.
Fallstudie 1
Zusammenfassung
TOIN erhielt von einem großen PC-Hersteller in den USA den Auftrag, eine Spielkonsole und Software gleichzeitig in zahlreiche Sprachen zu lokalisieren. Wir erstellten eine Projektorganisation, die es uns ermöglichte, das Material in kurzer Zeit in mehrere Sprachen zu lokalisieren, und wir lösten alle auftretenden Probleme.
Herausforderungen
- Kurze Lieferzeiten, da Entwicklung und Lokalisierung parallel durchgeführt werden
- Verwaltung mehrerer Sprachen gleichzeitig
Lösungen
- TOIN begann mit der Lokalisierung, ohne zu warten, bis die Entwicklung vollständig abgeschlossen war.
- Wir setzten unsere weltweiten Zweigstellen und externen Partner dazu, eine gleichzeitige Lokalisierung in mehrere Sprachen zu ermöglichen.
Fazit
- TOIN minimierte die für die Lokalisierung nötige Zeit.
- Wir stellten die Qualität sicher, indem wir den gleichen Lokalisierungsprozess in allen Sprachen verwendeten.
Fallstudie
Unser Kunde in dieser Fallstudie ist im sehr konkurrenzbetonten Videospielmarkt aktiv. Die Hauptprobleme des Kunden waren, den Verkaufszyklus für die Spielkonsole zu minimieren und den Inhalt seiner Spiele zu verbessern.
Deshalb stellte der Kunde vor allem zwei Anforderungen: 1) die Spielentwicklung und Lokalisierung parallel durchzuführen, so dass der Inhalt der Spiele noch möglichst kurz vor der Markteinführung modifiziert werden konnte, und 2) gleichzeitig in mehrere Sprachen zu lokalisieren, ohne Beeinträchtigung durch Zeitzonenunterschiede, so dass nach Abschluss der Lokalisierung alle Sprachen gleichzeitig mit dem Maschinetest beginnen konnten.
Wegen dieser Kundenanforderungen begann TOIN bereits mit der Lokalisierung, als die Videospielentwicklung zu etwa 80 Prozent abgeschlossen war, so dass der Lokalisierungsprozess verkürzt werden konnte. Für die verbleibenden 20 Prozent richtete TOIN ein System ein, das entdeckte, wenn der Kunde sich für einen englischen Begriff entschied oder Text änderte, so dass diese Änderungen bei TOIN sofort in mehrere Sprachen lokalisiert werden konnten.
Das ermöglichte es dem Kunden, bis unmittelbar vor der Markteinführung mit der Entwicklung fortzufahren und sich auf die Entwicklung von Spielekonsolen und Software höchster Qualität zu konzentrieren. Durch die Zusammenarbeit mit seinen weltweiten Zweigbüros und anderen Partnern konnte TOIN den gesamten mehrsprachigen Lokalisierungsauftrag übernehmen und das Projekt termingerecht abschließen.
Unser Erfolg ermöglichte es den Testern des Kunden, alle Sprachen ungefähr gleichzeitig auf der Maschine zu testen, was den Entwicklungszyklus für den Lokalisierungstest verkürzte. Da außerdem TOIN den gleichen Lokalisierungsprozess für alle Sprachen verwendete, erzielten wir eine gleichmäßige Übersetzungsqualität für alle Sprachen. Wenn während der Lokalisierung ein Problem in einer Sprache entdeckt wurde, ermöglicht es unser System, beim Kunden rückzufragen und dem für die Sprachen verantwortlichen Personal Anweisungen zu geben. Dadurch konnten Probleme vor der Auslieferung gelöst werden, und die nötigen Korrekturen wurden in allen Sprachen durchgeführt.
Fallstudie 2
Zusammenfassung
Wir erzielten dramatische Zeiteinsparungen bei der Lokalisierung in mehrere Sprachen, indem wir den Text in der Drucker-Software bei TOIN Japan überprüften.
Herausforderungen
- Die Software wird häufig modifiziert.
- Nach jeder Modifizierung muss der Text geprüft werden.
- Wenn der Text in Übersee geprüft wurde, konnte dies aufgrund der Zeitzonenunterschiede manchmal ein bis zwei Tage dauern.
Lösungen
- TOIN rekrutierte an unserem Büro in Japan Prüfer für jede Sprache.
Fazit
- TOIN verkürzte die erforderliche Zeit deutlich.
- Wir reagierten auch schneller auf Anweisungen und Berichte.
- Wir verwendeten das gleiche System für zahlreiche anderen Produkttypen.
Fallstudie
Ein großer japanischer Druckerhersteller entwickelte einen Druckertreiber für 16 Sprachen. Die Übersetzung wurde in einem frühen Stadium fertig gestellt, aber bei jeder Änderung der Software musste der damit assoziierte Text geprüft und aktualisiert werden. Eine schnelle Reaktion war unerlässlich, da die Software bis unmittelbar vor der Markteinführung dauernd modifiziert wurde. Unser Kunde hatte vorher eine örtliche Übersetzungsagentur und deren Büros in Übersee verwendet, aber wegen der Zeitzonenunterschiede dauerten die Reaktionen zu lange. Einmal dachte man daran, die Arbeit in Japan durchführen zu lassen, gab dies aber auf, da es schwierig war, für nordeuropäische, osteuropäische und südostasiatische Sprachen Muttersprachler zu finden.
Als TOIN dies erfuhr, schlugen wir vor, die eigentlichen Übersetzungen in Übersee durchzuführen, aber den Softwaretext bei TOIN Japan prüfen zu lassen. Bei der Textprüfung geht es darum, festzustellen, dass die Zeichen lesbar sind, und dass die passende Terminologie auf dem richtigen Bildschirm verwendet wird. Dies erfordert also weniger Fachwissen als die Übersetzung. Es war aber wichtig, dass diese Arbeit von Muttersprachlern durchgeführt wurde. Selbst wenn diese bestimmte technische Informationen nicht verstanden, konnten sie sofort Inkonsistenzen oder Fehler im Sprachgebrauch entdecken.
Wir versuchten, Prüfer für die 16 Sprachen zu rekrutieren, aber zuerst war es schwierige, Personal aus Nord- und Osteuropa zu finden. Natürlich veröffentlichten wir Stellenanzeigen, aber wir wandten uns auch an die Sprachenhabteilungen von Universitäten und an ausländische Botschaften.
TOIN hat auch eine Abteilung namens Lieferantenbeziehungen, die passendes Personal rekrutiert. Mitglieder dieser Abteilung besuchten ausländische Gemeinschafts- und Austauschorganisationen, und durch die dadurch erhaltenen Empfehlungen gelang es uns, vor Projektbeginn Prüfer in 16 Sprachen zu finden.
Unser Kunde erhält nun die Ergebnisse der Textprüfung nur wenige Stunden nach Übersendung der neuen Softwareversion an TOIN. Natürlich ist der Kunde damit sehr zufrieden.
Später erhielten wir Aufträge für zahlreiche ähnliche Projekte, und wir dehnten diese Methode auch auf andere Projekte als Drucker aus. Die Gruppe unserer Prüfer erweitert sich mit jedem Projekt, und wir können nun viel mehr Projekte durchführen als zu Beginn.
Fallstudie 3
Zusammenfassung
TOIN kann sichere Organisationen einrichten, so dass man uns selbst höchst vertrauliche Projekte beruhigt anvertrauen kann.
Herausforderungen
- Das Projekt erforderte strenges Sicherheitsmanagement.
Lösungen
- TOIN legte Informationsmanagementregeln und gleichmäßige Betriebsregeln fest.
- Wir legten Regeln für die Verarbeitung von Papierabfällen fest.
- Wir wiesen dem Projekt einen speziellen Raum zu.
- Wir verwendeten beim Senden oder Empfangen von Daten Verschlüsselung.
- Wir verwendeten zur Kommunikation mit dem Kunden ein separates Netzwerk.
Fazit
- Wir entwickelten ein völlig sicheres Informationsmanagementsystem, das sowohl die Geräte als auch das Verhalten des Personals regelte.
Fallstudie
Der Kunde in dieser Fallstudie ist im Bereich Computer, Software und Musikvertrieb tätig und deshalb sehr darauf bedacht, dass während der Entwicklungsphase keine Informationen an die Öffentlichkeit gelangen. Die Bereitstellung eines völlig sicheren Informationsmanagementsystems war die Voraussetzung, die der Kunde beim Auftrag an TOIN stellte.
Wir haben bereits in der Vergangenheit Produkte lokalisiert, die noch nicht veröffentlicht waren, weshalb wir wissen, wie wichtig ein sachgemäßes Informationsmanagementsystem ist. Das während des Projekts verwendete Papier wird in einen speziellen Papierkorb geworfen, dessen Inhalt dann völlig aufgelöst wird. Wir entwickeln Informationsmanagementregeln und einheitliche Betriebsregeln und setzen diese rigoros durch. Auf dem Server hat beispielsweise nur der Projektmanager Zugang zu den Ordnern, und die Ordner selbst sind nicht sichtbar.
In Falle dieses Kunden verschärften wir die Sicherheitsmaßnahmen dadurch, dass wir einen speziellen Raum für das Projekt einrichteten. Das elektronische Schloss an der Tür wurde regelmäßig umgestellt, und die Team-Mitglieder konnten nur in diesem Raum am Projekt arbeiten. Nicht am Projekt beteiligtem Personal war der Zutritt verboten: nicht einmal der Präsident unseres Unternehmens durfte den Raum betreten. Und natürlich richteten wir ein vom internen LAN separates Netzwerk für die Kommunikation mit dem Kunden ein, und alle Daten (wie E-Mails) wurden verschlüsselt.
Manchmal besuchten Mitarbeiter des Kunden unser Büro, um das Informationsmanagementsystem zu inspizieren, und sie bewerteten das System von TOIN als das strengste, das sie je gesehen hatten.
Wie aus dieser Fallstudie ersichtlich ist, scheut TOIN keinen Aufwand, um eine sichere Umgebung zu entwickeln, die den Ansprüchen des Kunden voll entspricht.